Gästebuch

Herzlich Willkommen auf unserem christrunners Blog! Dies hat nichts mit Religion zu tun ist einfach unser Familien-Name. Unsere Resultate sind auf Datasport zu finden; Fotos auf Picasaweb.

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Sonntag, 28. Juni 2009

Graubünden Marathon - Nebel des Grauens....

Der Wetterbericht hat für diesen Samstag nicht unbedingt gutes vorhergesagt und so sind wir mit Regen von zu Hause aus gestartet. Nach einer problemlosen Anreise und Abholung der Startunterlagen haben wir uns auf dem Startgelände ein trockenes Plätzchen gesucht. Wie bereits vor 3 Wochen kam dann die grosse Frage der passenden Rennkleidung. Dieses Mal hat auch Rainer sich entschlossen die Regenjacke mitzunehmen, dazu kamen noch Mütze und Handschuhe, lag doch das Ziel auf knapp 2'900m.ü.M..

10 Minuten vor dem Start hat dann der Regen aufgehört, ein Blick hoch zu den Berggipfeln ging aber im Nebel unter. Nach einer kurzen Strecke durch die Einkaufsstrassen von Chur - wo uns die Churer mit grossen Augen aber ohne grosse Anfeuerungsrufe zur Kenntnis nahmen - ging es aus der Stadt raus und bei km 3 ging es in den Wald rein und einer der schönsten Streckenabschnitte begann. Steil durch den Wald hoch aber sehr idyllisch. Die Luftfeuchtigkeit war extrem hoch und der Schweiss ist uns aus allen Poren getreten. Rainer hat schon verflucht, dass er die Regenjacke mitgenommen hat. Bei km10 kurz vor Churwalden sind wir dann schon wieder auf eine Teerstrasse gekommen und es dauerte 5km bis es endlich wieder auf Naturwege ging hoch bis Foppa. Bereits nach 3km gings schon wieder auf Teer weiter und noch dazu ziemlich runter und wir wussten, dass mussten wir alles wieder hoch.... Auf diesem Streckenteil ging es zwischen wunderschönen blühenden Wiesen durch und wahrscheinlich hätte man hier einen super Ausblick gehabt aber von unten kamen immer wieder Nebelschwaden, die uns die Sicht nahmen.

Dieses ganze Teilstück bis nach Valbella und dann noch um den See herum bis Lenzerheide hat sich doch sehr in die Länge gezogen. Ich hatte grosse Mühe, mich Rainer's Tempo anzupassen und mich zurückzunehmen. Immer wieder habe ich mich unbewusst an Ueberholende angehängt aber nach ein paar Disputen mit Rainer und ein paar kurzen "Muffel-Minuten" habe ich mich dann auf Rainer's Tempo eingestellt, das bedingt durch seine Magenprobleme etwas langsamer war - schliesslich war unser Ziel gemeinsam auf dem Gipfel anzukommen.

Immer wieder wanderte unser Blick nach oben ob wir wohl einen Blick auf unser Gipfelziel erhaschen konnten, aber da war nichts weiter als Nebel zu sehen.

In Lenzerheide sind die 20-Meilen-Runners ins Ziel gelaufen und hier gab es auch zum ersten Mal eine tolle Auswahl am Verpflegungsposten; Orangen, Bouillon, Apfelschnitze - endlich auch was für Rainer's Magen. Jetzt gingen die Steigungen erst richtig los, die Strecke führte auf einem schmalen Pfad sich stetig schlängelnd nach oben. Weit in der Höhe konnten wir eine Handorgel spielen hören, endlich kam der Musiker auch für uns in Sicht und welche nette Ueberraschung, er hat jeden Läufer mit Namen willkommen geheissen und mitten in diesem unwegsamen Gelände war dann auch gleich der nächste Verpflegungsposten mit netter Betreuung. Sogar Salzstangen wurden hier angeboten, die habe ich dankend angenommen.....und Rainer bekam für seinen Magen einen Becher Cola. Weiter gings noch ein paar hundert Meter mit Steigung und danach kam ein Teilstück, das relativ flach über Wurzeln und Steine verlief. Hier wäre ich gerne gelaufen aber Rainer's Kraft hat das nicht zugelassen, so sind wir mit zügigen Schritten gewandert.

So langsam kamen wir an die Baumgrenze und der nächste Verpflegungsposten war die Mittelstation der Rothorn-Gondel. Hier war der Nebel ganz dicht und die Sicht war vielleicht grad mal 5 Meter weit. Auch war es hier empfindlich kalt, sodass wir unsere Regenjacken, Handschuhe und Rainer auch seine Mütze anzogen. Gestärkt ging es weiter in den Nebel hinein. Vor und hinter uns war keine Menschenseele zu sehen, plötzlich standen ein paar Kühe auf unserem Weg und haben uns nachgeschaut. Man konnte wirklich nur erahnen wo einem der Weg hinführt und ein-, zweimal ist eine Gestalt kurz aus dem Nebel aufgetaucht und schon wieder verschwunden.

Die Gegend wurde jetzt immer steiniger und karger, zwischendurch löste sich sogar kurz der Nebelschleier und man konnte für einen kurzen Augenblick ins Tal sehen oder auch mal etwas höher - schön wäre es hier..... Und dann war sie plötzlich vor uns - eine Steilwand aus Steinen und Geröll mit einem Weg der wie eine Rampe steil nach oben führte. Hier konnte man die Läufer vor einem wieder etwas besser sehen aber war das jetzt gut oder schlecht.... Ich hatte plötzlich das Verlangen, diese endlosen Steigungen so schnell wie möglich hinter mich zu bringen und auch Rainer hat nochmals alle Kräfte mobilisiert und wir haben hier noch ein paar Mitläufer/Innen überholt und auch distanziert.

Am Ende der steilen Rampe war das km-Schild 39 und ein paar Meter weiter ein Verpflegungsposten mit der Angabe noch 2km bis ins Ziel. Unsere Garmin hat uns schon länger 1 - 1,5km mehr angezeigt als ausgeschildert war. Was stimmte denn jetzt? Egal, wir mussten so oder so hoch bis zum Gipfel... Nach ein paar weiteren endlosen Steigungen in dieser Steinwüste immer wieder durchbrochen mit ein paar Schneefeldern kam km41 und ein paar Meter weiter war dann eine Tafel mit der Aufschrift 500Meter...!!!!! Ein Aufsteller für unsere Moral und wir haben nochmals all unsere Kräfte aufgerufen um die letzten Meter und vorallem Höhenmeter hinter uns zu bringen. Eine letzte Kurve und dann ein paar Meter über den Grat und dann sahen wir im Nebel vor uns den gelben Ziel-Torbogen. Davor war noch der Fotograf und wir haben uns noch kurz in Pose gestellt damit es noch ein schönes Finisher-Foto von uns gibt. Danach sind Rainer und ich Hand in Hand über die Zielmatte gelaufen!!!

Wir haben es geschafft - in 6Std.44Min. sind wir oben auf dem Parpaner Rothorn angekommen - wow was für ein Marathon. Von der Strecke her nicht der schönste aber der härteste den wir bis jetzt gemacht haben, wenn die Sicht besser gewesen wäre, sicherlich auch ein Genuss für's Auge. Ich bin auf jeden Fall stolz, dass wir die 42.2km zusammen gelaufen sind und gemeinsam unser Ziel erreicht haben - Danke Schatz für ein superschönes Lauferlebnis!

Sonntag, 21. Juni 2009

Ausblick Graubünden-Marathon

In einer Woche ist es soweit. Mein Schatz und ich stehen in Chur am Start zum Graubünden-M. - einem der wohl härtesten Bergmarathons!! 42,2km und dazu +2'682hm / -402hm, das Ziel ist auf dem Rothorn auf 2'865m.ü.M.!

Wir haben uns vorgenommen, diesen Lauf zusammen ins Ziel zu bringen - egal was da kommt! Ich freue mich auf jeden Fall, zusammen mit Rainer über die Start- und Ziellinie zu laufen. Die Zeit ist dabei einmal zweitrangig und ein gewisser Respekt vor dieser Strecke ist vorhanden. Trotzdem werden wir natürlich unser Bestes geben und hoffen jetzt nur noch, dass uns das Wetter dieses Mal nicht im Stich lässt.

In einer Woche gibt es an dieser Stelle dann mehr zu lesen! Keep on running......

Sonntag, 7. Juni 2009

LGT Marathon - eine Wasserschlacht

Bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass der Samstag wettermässig der schlechteste Tag der Woche werden würde. So kam es, dass wir uns um 6.00Uhr früh bei Regen auf den Weg machten. Zwischendurch ein paar trockene Momente und dann immer wieder das Nass von oben das uns den ganzen Tag verfolgen sollte. In Bendern auf dem Startgelände angekommen war es erstmal noch trocken aber der Himmel war verhangen und die Berggipfel irgendwo im Nebel versteckt.

Bei der Startnummernausgabe haben wir Alain Armbruster und auch Renate Werz angetroffen, beides "Lauffreaks" aus Deutschland. Wir standen wohl alle vor der grossen Frage "was ziehe ich an???". Braucht es die Regenjacke, reicht das Kurzarmshirt oder doch was wärmeres. Nach langem Hin- und Her entschied ich mich für lange Aermel und Regenjacke, Rainer wählte kurzärmlig mit Armstulpen.

Kurz vor dem Start suchten wir uns unseren Startplatz, Rainer etwas weiter hinten als ich. Ganz gespannt wartete ich, was der Speaker zu erzählen hatte, denn ich hatte noch eine kleine Ueberraschung für meinen Schatz. Da wir gestern unseren 17. Hochzeitstag hatten und heute am Marathontag unser Jahrestag ist (24Jahre), habe ich den Veranstalter gebeten, eine kleine Mitteilung durchs Mikro zu machen. Die Ueberraschung ist mir gelungen, Rainer war völlig überrascht und platt, dafür ist er dann gleich mit mir gestartet und hat mich auf den ersten paar Kilometern begleitet. Danach bin ich in meinem Tempo weiter und er etwas langsamer. Bis km10 verläuft die Strecke flach und ziemlich unspektakulär und bis dahin war's auch noch trocken. Ich habe schon verflucht, dass ich die Regenjacke mitgenommen habe... Aber pünktlich zur ersten Steigung kam auch der Regen und der war von da an unser ständiger Begleiter. Dazu kamen noch Blitz und Donner und stellenweise ein kalter Wind.
Mir ging es soweit ganz gut und ich lag in meinem Zeitfahrplan sogar etwas voraus, einziges Problem waren meine Hände, ich hatte kein Gefühl mehr und die Finger wurden immer dicker, ansonsten war ich guten Mutes und konnte die ziemlich heftigen Steigungen in zügigem Tempo bewältigen. Hier habe ich dann auch meine Regenjacke angezogen, nass bis auf die Haut war ich zwar schon aber sie schützte mich gegen den Wind und es war wieder etwas angenehmer. Als dann die erste lange Abwärtspassage kam, war der kleine Bergweg schon entsprechend "aufgeweicht", mir machte diese Strecke grossen Spass, Wurzeln, Wasserlachen, Matsch und ich dazwischen....die Schuhe waren bereits durchgeweicht, sodass es keine grosse Rolle mehr spielte wo der Fuss hingesetzt wurde. Trotzdem war grosse Konzentration geboten, damit man auf dem rutschigen Boden nicht das Gleichgewicht verlor.

Bei km 25 war das Ziel des Halbmarathon PLUS, ein wenig neidisch blickte ich auf den Zieleinlauf der Halbmarathonläufer aber meine Motivation war da noch sehr gross und ich machte mich mit einem Lächeln im Gesicht und total unterkühlten Händen auf die weitere Strecke. Jetzt waren die Steigungen schön mässig und gut zu laufen, immer wieder kamen kleine Bäche über den Weg und von Zeit zu Zeit wurden die Schuhe wieder mit Wasser gefüllt! Dann kam der letzte grosse Anstieg nach Sassförkle hoch, hier windet sich ein kleiner Wanderweg steil nach oben und Gänsemarsch war angesagt. Jetzt wurde auch die Kälte immer deutlich spürbarer. Endlich oben angekommen der rettende Verpflegungsposten, viele aufmunternde Worte, eine warme Bouillon und sogar eine kurze Handmassage und schon ging es runter Richtung Malbun. Hier ging es für mich wieder in flottem Tempo weiter und ich konnte noch 2-3 Frauen überholen. Auf diesem Streckenteil konnte man den Speaker im Ziel hören und die warme Dusche war zum greifen nah aber wir mussten erst noch die 5km-Schlaufe um Malbun herum laufen. Erst gab es nochmals einen kräftigen Anstieg und da hatte ich nochmals ganz schön zu kämpfen danach ging es auf einem schmalen Wanderweg mal auf, mal ab, hier hat auch meine Garmin den Geist aufgegeben, ich wusste jedoch, dass ich mein Ziel unter 5 Stunden zu laufen, gut erreichen würde. Ein letzter kurzer Anstieg und dann noch die letzten 2km nach Malbun runter ins Ziel - nochmals richtig rollen lassen, die Regenjacke öffnen, damit die Startnummer sichtbar ist und mit einem glücklichen Lachen ins Ziel einlaufen. Es war geschafft, ich bin mit einer neuen persönlichen Bestzeit (4:45:02) angekommen - ein tolles Gefühl. Schnell das Finisher-Shirt geholt, die Sporttasche gefasst und ab zum Duschzelt. Endlich eine warme Dusche, doch erst kam das Problem, wie öffne ich den Doppelknoten an meinen Laufschuhen mit Fingern ohne Gefühl und die doppelt so dick waren als normal..... Nach der Dusche lief ich wieder Richtung Festzelt um zu sehen, wo Rainer ist. 
Da kam er mir schon entgegen, er war auch sehr zufrieden mit seiner Zeit (5:19:29), die nur wenige Sekunden über seiner Bestzeit auf dieser Strecke liegt. Ihm ist es auf der Strecke ähnlich ergangen, Kälte und Regen forderten ihren Tribut aber auch Rainer hat sich super durchgekämpft. Unterwegs hatte er immer wieder ein paar Motivationsprobleme, doch siegte der Wille über den Körper!

Ich suchte uns einen Platz im Festzelt und holte mir einen warmen Tee. Endlich kam auch Rainer frisch geduscht aber noch immer völlig durchgefroren und mit blauen Lippen und dicken Fingern..... Ich versorgte ihn mit einem Kaffee und seinem obligaten Stück Kuchen. Wir verfolgten noch kurz die Rangverkündigung und machten uns dann mit dem Bus auf den Rückweg zum Startareal wo unser Auto stand. Auf der Heimfahrt hatten wir noch heftige Regengüsse auf der Autobahn doch je mehr Richtung Heimat, desto besser wurde das Wetter.

Alles in allem war es ein superschöner Laufevent bis auf die Kleinigkeit mit dem Wetter! Und wir werden wiederkommen, denn ich will die Strecke auch einmal bei schönem Wetter laufen...!

Hier noch ein Auszug aus dem offiziellen Rennbericht des LGT:
Nach rund 45 Rennminuten begann es zu regnen, obschon die Wetterprognosen für die Region trockene Bedingungen bis in den Nachmittag hinein vorhersagte. Heftiger Regen und die Kälte stellten an die Läufer höchste Ansprüche, die Leistung aller Finisher verdient grössten Respekt. Gefordert wie selten war die Sanität. Behandelt werden mussten Läufer mit Unterkühlung, Muskelkrämpfen und Kreislaufproblemen.

Fazit: Ein toller Lauf, sehr gute Organisation und Helfer, die mit Herzblut bei der Sache sind - wir werden auf jeden Fall wiederkommen.

Montag, 1. Juni 2009

Pfingstlauf Niederbipp

Der Pfingstlauf in Niederbipp hat einen festen Platz in unserer Wettkampfagenda. Wieder einmal waren alle (Schweizer)-christrunners am Start. Für Rainer und mich erfolgte der Startschuss bereits um 10.00 Uhr, sodass wir uns frühzeitig von zu Hause auf den Weg machen mussten, was nicht der ganzen Familie so richtig passte... In Niederbipp angekommen konnten wir viele bekannte Gesichter begrüssen, nach Abholung der Startnummern und Platzierung der Girls für ein paar gute Schnappschüsse, sind Rainer und ich uns noch etwas warm gelaufen. Schon da hat Rainer gemerkt, dass heute nicht ganz sein Tag war. Nach der Waffenlauf-Premiere und unserer gestrigen Velotour hatte er doch schon ganz viel in den Beinen. Mir ging es soweit ganz gut, einzig der starke Wind machte mir etwas Sorgen.

Endlich fiel der Startschuss, die übliche Nervosität war weg und ich bin mal wieder fast zu schnell los. Die ersten 2-3km musste ich sehr kämpfen (Asthma oder war es doch das hohe Tempo...), der Wind kam von der Seite und hat mir viel Luft genommen. Im Wald wurde das Atmen aber wieder leichter. Bei km 5 kam dann die Steigung und ich musste mein Tempo etwas zurücknehmen, alles ging wieder etwas schwerer, zum Glück nicht nur bei mir. Doch da ich wusste, dass die Strecke danach schön abwärts führte, biss ich noch kurz auf die Zähne und danach konnte ich es wieder rollen lassen.
Ich habe mir im Vorfeld ausgerechnet, dass wenn es mir gut läuft, ich einen Schnitt von 4.30m/km laufen möchte und so wie es aussah, konnte ich mein gestecktes Ziel erreichen. In der letzten kurzen Steigung vor dem Ziel konnte ich noch eine Läuferin überholen, hatte danach aber das Gefühl, dass sie mir im Nacken sitzt - jetzt nur nicht langsamer werden... Endlich kam die Ziellinie und ich bin völlig ausgepowert aber mit einer neuen Bestzeit (46:20,7) auf dieser Strecke (10,3km) glücklich eingelaufen. Und mein Ziel von 4.30m/km habe ich sogar noch um 0.01m/km unterboten....

Und wie ist es Rainer ergangen. Die ersten Kilometer wollten die Beine gar nicht so wie der Kopf. Dann in der Waldpassage ging es auch bei ihm plötzlich besser und er machte wieder ein paar Plätze gut. Seine Prognose war 2Min. langsamger als ich - und so war es dann auch fast auf die Sekunde genau! Rainer's Zeit blieb bei 48:24,8 stehen, dass nenn' ich gute Einschätzung und eine tolle Leistung nach Waffenlauf und Velotour!

Um 13.05Uhr hatte dann Jessica ihren Start. Ihre Strecke führte über 1,75km. Jessica erreichte den 12. Platz in der Kat. Mega mit einer Zeit von 8:26,1 und dies trotz ihrer starken Gräserallergie, welche ihr auf der Strecke ganz schön zu schaffen gemacht hat.
Um 13.20Uhr war dann Alisha am Start. Für sie war die Strecke 1km lang. Alisha lief mit einer Zeit von 4:42,3 auf den 17. Rang in der Kat. Rock. Sie hat sich mit viel Biss durch das Rennen gekämpft und nächstes Jahr soll es schneller gehen....

Allen christrunners herzliche Gratulation!