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Sonntag, 8. Januar 2012

LVA Cross, Zwillikon

Endlich wieder mal ein Crosslauf und zwar bei besten Bedingungen (nass, matschig, dreckig). Ein Crosslauf verlangt einiges ab und zeigt gnadenlos auf, ob Du ein paar Kilos zuviel auf den Rippen hast. Im weiteren laufen da primär die Cracks und mein Platz ist mit ein paar wenigen Ausnahmen am Schluss der Rangliste. Das stört mich nicht, denn der Spass im Dreck zu laufen liegt ganz klar im Vordergrund.

Gabriel Lombriser
Der Start war um 14:20 und ich musste mich noch nachmelden. Sabine hat entschieden nicht mitzulaufen. Ohne Nagelschuhe wäre es sowieso nur ein Rumgerutsche gewesen. Aber sie übernahm den Part des Fotografen. Danke. Trotz der relativ wenigen erwachsenen Teilnehmer sahen wir doch ein paar uns bekannte Gesichter. Gabriel Lombriser, u.a. Teilnehmer beim kürzlichen 24H Weltrekord auf dem Laufband, nahm beim Jagd-Sprint Rennen teil. Dann Oliver Pani (wobei er selber nicht lief, aber seine Tochter gewann ihre Kategorie) sowie Renate Bader, welche dann mit mir startete. Es regnete teilweise wie aus Kübeln und der Boden war sehr tief und schwierig zu laufen. Auch sahen wir einige Stürze. Somit hiess es vorsichtig ans Werk zu gehen.


Renate Bader, Rainer Christ
Ein bisschen später als geplant der Startschuss und schon stürzte die Meute los. Eine Frau wagte sich doch tatsächlich ohne Nagelschuhe auf die Strecke, aber sie musste bald darauf aufgeben. So machte es keinen Sinn. Aber auch mit Nagelschuhen war es nicht einfacher und der nasse und aufgeweichte Boden tat sein übriges. Zu Beginn ging es ja noch einigermassen aber schon bald musste ich mein Tempo drosseln, es kostete heute sehr viel Kraft. Zudem drückten mich die Sünden der letzten paar Wochen noch tiefer in den Boden. Es gab viele Stellen wo aufpassen angesagt war um nicht auf den Latz zu knallen. So zog ich meine Runden und Sabine schoss Fotos immer von anderen Positionen. Sie hatte ihr eigenes Rennen.
In der Zwischenzeit stoppte sogar der Regen und ein paar blaue Löcher sah man am Himmel. Ein wenig unterhalb 21 min lief ich als letzter der Männer ins Ziel. Ich war völlig ausgepumpt aber es hat sehr viel Spass gemacht. Am liebsten hätte ich noch einen Diver hingelegt.

Rainer Christ kurz vor dem Ziel

Nach dem Duschen, Kaffee trinken und Kuchen essen (das hatte ich mir verdient) sowie ein wenig plaudern machten wir uns auf den Heimweg. Der erste Wettkampf im Jahre 2012 ist schon wieder Geschichte.

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